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der Kamin Balance (Uralmarmor 0,34x1,24x0,79)
der Kamin Balance

Der Kamin ist das älteste Wohnungselement. Es erschien in der Neolitsepoche als ein Kreis aus Steine, eine Feuerseinfassung, wo die alten Leite kochte. Der Herdsrauch gang ins Loch an der Decke. Dann erschien ein Rohr mit kegelförmiger Stürze um Rauch aufzufangen. Solche Veränderungen kamen während einiger Jahrhunderte vor. Trotz des kleinen Wirkungsgrads bleiben die Kamine in der Architekturarena, denn sie sind ewig als ein Symbol. Der Kamin nicht nur erwärmt das Blut, sondern auch streicht die Unerschütterlichkeit des Familiensherds unter.

Die ersten Kamine erschien in der römischen und antiken Epoche. Ihre Portale wurden in den Wänden mit den Stufenspfosten gehackt. Sie waren einfach und anspruchslos. Um einige Räume gleichzeitig zu erwärmen, wurden in Altrom die Heizungskanale ausgearbeitet, die sich unter den Fenstern befeindeten und die heiße Luft in die Häuser brachten. Solche Systeme wurden in den Dampfbad und den Villen angewandten.

Ein der maßgebenden Bildhauer der Renaissance Andreo Palladio beschrieb die römischen Kamine in seinem berühmten Traktat von der Architektur, welcher auf die Traditionen der Antike gegründet war: Die altertümlichen Leute erwärmte die Räume auf die folgende Weise. Im Mittel wurden die Kamin mit den Säulen, die Architrave unterhaltend, über welchen sich eine Pyramide erhob, wohin der Rauch fortging. Das heißt, in Altem Rom stellte der Kamin eine selbständige Konstruktion mit Barren, den Rohr unterhaltend und mit dem Haus nicht verbunden, dar.

Später verschob der Kamin zu einer der Wände und nur der nächste Stritt seiner Entwicklung wurde der Zusammenfluß der Feuerung und des Rauchfangs mit der Wand.

Trotz der einfachen Ausstattung spielte der Kamin eine sakrale Rolle in dieser Zeit (schützte vor bösen Geisten, halt das Menschenleben unter) und die Rolle von der Herdsaufbewahrerin war sehr wichtig und bedeutend. Die feindliche Zerstörung des Feuersplatz im Haus wurde der Entweihung des Heiliges gleichgestellt. Im Mittelalter waren die Kamine sehr groß, und die wandernden Ritter konnten ganzen Bullen darin braten. In französischer Stadt Puatie im Schloß von Herzog Berrisky kann man sich einem dreifachen Kamin auf der ganzen Wand ansehen. In jeder seiner Abteilungen kann ein kleines zweigeschossiges Haus Platz finden. Der Herd wird von einer Galerie mit durchbrochener Balustrade, drei wunderlichen Bogen, einer Gotiken Steinspitze geschmückt.

In der Renaissance interessierte sich die Künstler an den Kaminen. Die Kaminportale wurden aus Granit und Marmor gemacht, mit dem florentischen Mosaik geschmückt. Ihre Kompositin bestand aus Säulen, die Stützpfeiler, verschiedene Geschmücke erschienen über den Kaminbretten. In der Barokko - und Rokokkokünst wurden die Überkaminengeschmücke kleiner gemacht, aber sie waren verschieden und dekorativ.

Im 19. Jahrhundert verwandete man damals erfundenen feuerfesten Ziegel um künstlich die Feuerung auszustatten. Das Holzgitter, die sich in der Feuerung befindet, und Gitterskohlesammelband regen die Schmiede zu verschiedenen Künstimprovisationen an. Die Bestimmung dieser Sachen ist Luft zum Holz zugehen and Kohle brennen zu lassen. Sehr verschiedene Konstruktion und Ausstattung haben die Zange für die Holzumwendung, die Gabel für das Brennstoffschütteln, die Bürste mit langem Griff und die Schaufel fur die Reinigung der Feuerung, die Feuersanfachung. Im 18. Jahrhundert gebrauchtet man den Feuerhaken für den Brennkohlezerbrechen, die Kohleeimer und die Kohlekisten, die später durch die Schnitzholzkisten und Gitter für den Brennstoff ersetzt werden. Im 19. Jahrhundert stellte man eine Kaminleinwand oder spezielles Netz an, um den Holzfußboden vor Brennkohlen zu schützen.

In Rußland zahlt die Kaminsgeschichte nur einige Jahrhunderte, zum ersten mal erschienen sie in den Häuser von reichen Bojaren, un dann in der Zeit von Peter I stellte man die Kamine öfter und öfter in den Schloßeinrichtungen. Wegen der harten Klima nahmen die Russen die Kaminen als eine Spielerei der Reichen. In Rußland war der Kamin die Bestimmung des Standes und der Sozialbedeutung des Inhabers. Der Kamin war ein Erkennungsprivileg, mit welchem Peter I den Adel schenkte. Dann wurde einen Erlaß verabschieden, der den deutschen Einwohnern in Moskau erlaubte, die Kamine zu bauen.


 
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