Neuigkeiten der Kunstgalerie Schmatko Nikolai
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Nikolai Schmatko:
"Eine profilierte Persönlichkeit fiel wie ein Stern in mein Kunstschaffen hinab"


Anastasia Wolotschkowa, meiner Meinung nach, ist die Persönlichkeit des 21. Jahrhunderts.

In der Galerie "Schmatko & Söhne" fand die Präsentation von zwei Marmorskulpturen: "Morgen" – das Bild der berühmten Ballerina Anastasia Wolotschkowa in voller Länge, ausgemeißelt von Nikolai Schmatko aus einem drei Tonnen schweren Marmorblock und "Die drei Grazien mit Kugeln" von seinem Sohn Rafael statt. Die neuen Werke wurden von wichtigen Gästen hoch anerkannt. Einer von denen war Kurt Eisenberg – ein deutscher Geschäftsmann.

- Wenn man sich die Skulptur ansieht, wird man fast ein Dichter, – sagt der Gast, – ... Der Stoff rutschte vom nackten Körper ab und zeigte den Beschauern seine schönsten Formen. Die an Furcht und Erstaunen grenzende Bewegungsfreiheit, das Gesicht, schönes Haar, die Bewegung des Kopfes... Man möchte schreien: "Was für Pracht!". Mein Herz kann stillstehen, wenn ich mir die Werke des Königs des Marmors ansehe. Die Anastasia Wolotschkowa ist sehenswürdig.

Schmatko:

- Ich interessiere mich für profilierte, talentierte, außerordentliche Persönlichkeiten, und Wolotschkowa, meiner Meinung nach, ist die Persönlichkeit des 21. Jahrhunderts.

Gast:

- Ich beneide sie. Dank seiner schöpferischen Suche, brachte der König des Marmors den schönsten Moment zum Halten, der weder dem Alter noch Vergessenheit unterliegt. Ich frage mich, wie viel kostete der Marmorblock?

S. – Nicht viel. Viertausend Euro.

G. – Sagen Sie mir bitte, ist es wahr, dass Sie den Zustand eines Menschen in großen Entfernungen beeinflussen können?

S. – Ja, es ist wahr. Damals, als ich an der Bildung des Images von Ballerina arbeitete, und ihr Geist bei mir war, sah ich im Fernsehen ein Interview mit Wolotschkowa. Sie klagte, dass sie sich sehr ... unwohl fühlte und verstand nicht, was ihr passiert war. Sie dachte, dass sie vielleicht durch den bösen Blick behext wurde. Aber das war ich, wer ihren Körper in der Entfernung anschaute und versuchte, alle seine Wendungen und subtile Linien zu übertragen. Eine profilierte Persönlichkeit fiel wie ein Stern in mein Kunstschaffen hinab. Sie hat das Glück, in den historischen Annalen zu sein.

G. – Sie, Nikolai Gavrilovich, geben die künftigen Generationen die Möglichkeit, in die Geschichte der Entwicklung des 21. Jahrhunderts auf dem Gebiet der Kunst hineinzublicken! Haben Sie nach einer kompletten Ähnlichkeit mit Wolotschkowa gestrebt oder nicht?

S. – In gewissem Maße habe ich das Bild von Wolotschkowa idealisiert, wodurch ich ihre Schönheit, Stil und Lebensart wiedergegeben habe! Man möge sie mit Augen des Schöpfers anschauen. Ich halte sie für eine Göttin des 21. Jahrhunderts!

Ein wahres Interesse erweckte auch das Marmorwerk von Rafael Schmatko "Moderne Grazien mit Kugeln". Der junge, aber sehr begabte Bildhauer arbeitete fast drei Jahren daran. Nebenbei sei erwähnt, dass während der internationalen Ausstellung in Monaco, an der der Vater und der Sohn teilnahmen, das Werk von Rafael "Ruhe! Ruhe!" als Kunstwerk der Welt-Klasse seitens Kunstkenner rühmend hervorgehoben wurde! Das ist ein solider Beginn für Luhansker Bildhauer. Rafael hat die Schule seines Vaters, des Königs des Marmors, Nikolai Schmatko, völlig geerbt.

Die reiche Sammlung der Galerie "Schmatko & Söhne" hat zwei neue Werke erhalten, und der Vater und der Sohn Schmatko haben neue Ideen, die die Kunstliebhaber noch einmal bezaubern werden.

Galerie "Schmatko und Söhne", 02.07.2012 (die Fotos von Rafael Schmatko)

 
   
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