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Nikolai Schmatko: "In dieser Gestalt gibt es etwas Heiliges, Göttliches!"


Nikolai Schmatko sagte schon vielmals, dass er nach dem Verzug nach Transkarpatien  eine neue Welle der Bildkraft und der Stimmung fühlt und in jüngster Zeit diese Wörter mit seiner neuen Skulptur bestätigte.

Nikolai Schmatko sagte schon vielmals, dass er nach dem Verzug nach Transkarpatien eine neue Welle der Bildkraft und der Stimmung fühlt und in jüngster Zeit diese Wörter mit seiner neuen Skulptur bestätigte. Der Meister hielt die Treue seinem Hauptthema, das sein Schaffen im Verlauf von dreißig Jahren durchrieselt, und besang diesmal wider die Frauenschönheit. Aber das vorliegende Werk unterscheidet sich von den vorigen Werken mit der anderen Lesart der Gestalt. Wenn früher der Bildhauer uns mit den lyrischen weiblichen Gestalten faszinierte, die die solchen tiefen Konzepte als Liebe, Treue, Güte und Mutterschaft personifizierten und vor der Welt in netter Nacktheit erschienen, hat für diesmal die Frauenfigur die einfache Kleidung und ist mit einem bewussten Nachdruck bedenkt. Die Erklärung ist einfach – es geht um die erste Lehrerin.

Genau so nannte Nikolai Schmatko sein neues Werk – "Die erste Lehrerin".

- Diese Gestalt stieg bei mir während des Lehrerzusammentreffens auf. – erklärt der Bildhauer. – Damals dachte ich, dass es in dieser Gestalt etwas Heiliges und Göttliches gibt! Ich sah zwei Gesichter – ein gänzlich kindliches Gesicht, das nach gewisseren Schutz und Streicheleinheiten suchte und ein Frauengesicht, das den kleinen Jungen mit pochendem Herzen, mit Liebe, Aufregung und Erwartung ansah: was für einen Menschen wirst du sein, wie viele Güte wirst du haben? Im Grunde bestimmte vielen von uns gerade die erste Lehrerin den Anfang des Lebenslaufs. Wir können die andren Schullehrer vergessen, aber unsere erste Lehrerin werden wir auf keinen Fall vergessen! Ich verga? sie auch nicht.

Die Skulptur ist bis auf weiteres aus Ton geschafft, aber das ist nur die erste Etappe des angefangenen Projektes. Nikolai Schmatko beabsichtigt die zwei Meter hoch Skulptur in Carrara-Marmor mit Einschließung von dem Postament mit Rücksicht auf die Durchsicht und Überschauzugangsmöglichkeit auszuhauen. Er rechnet auf die Hilfe der Menschen sehr. Man vergisst doch die erste Lehrerin sowie die erste Liebe nicht

Mukatschewe, 26.11.2012 (die Fotos von Rafael Schmatko)

 
   
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