In den 14. Jahrhundert hat der Pharao Ächnaton sich den Sohn der Sonne
erklärt. Das war der Weg zu den neuen Kultsmöglichkeiten. Die Sonne war
die unbestreitbare Lebensquelle im Planet, folglich, der practvollste
Gott der im Planet wesenden Götter.
Marmor lag Milliarde Jahre unter der Erde. Später erschien ein Bildhauer,
der eine ausgezeichnete Idee (dank der ägyptischen Kultur) zur Welt brachte
und sie in Marmor verkörperte.
Die Idee was folgend: man muß ein sich vor der Sonnenscheibe - dem Sonnengott
verbeugendes Mädchen zeigen. Die Zeiträume ausgezogen, sah er diese prachvolle
Gestalt mit den Augen des Pharaos und verkörperte sie in Marmor.
Die Kräfte und die Phantasie des Bildhauers richtet man zu der Materialisation
der Gedanksanreden von dem Gott verbeugenden Mädchen. Wenn die Skulptur
fertig war, erschien die Gottschielderung in der Marmorscheibe.
Niemand kann die Skulptur wiederholen, denn das ist unmöglich...